BASTARDIZER

Laut Brian Giffin in seiner Encyclopedia of Australian Heavy Metal spielt die Band eine Mischung aus Black- und Thrash-Metal.[2] Bart Gabriel von voicesfromthedarkside.de schrieb in seiner Rezension zu Enforcers of Evil, dass man zu den von der Band genannten Einflüssen wie Darkthrone, Gospel of the Horns und Toxic Holocaust auch noch Midnight, Gehennah und die Riffs von Hellhammer nennen könne. In der Musik verarbeite die Gruppe zusätzliche Einflüsse aus Rock ?n? Roll und Punk. Die Gruppe verzichte dabei auf Soli, Melodien oder technischen Anspruch. Stattdessen gebe sie sich geradlinig, simpel, böse, laut und feucht-fröhlich Shawn Miller von metal-observer.com meinte in seiner Rezension der Split-Veröffentlichung mit Whipstriker, dass man zu Bastardizers Teil am ehesten Bathorys Debütalbum als Referenz nennen kann, da die Musik schnell, aggressiv und voller Thrash- und Black-Metal-Elemente sei. Dabei würden Erinnerungen an Nocturnal, Aura Noir und frühen Sodom geweckt. Der Gesang bestehe aus tiefen Growls, während das Schlagzeug dem D-Beat entlehnt klinge
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